Ratssitzung · Sitzung beendet

Rat

Abgeschlossen
Dauer 8 Std. 46 Min.
Ort Rathaus - Plenarsaal
Gremium Rat

Historische Ratsnachlese

Haushalt 2026 beschlossen – 6,05 Millionen Euro für ein Sporthallen-Interim

Ratssitzung vom 19. März 2026

KI-Aufbereitung Am 4. August 2026 erstellt OpenAI Codex · gpt-5.6-sol

Die Sitzung in einer Minute

In der Ratssitzung vom 19.03.2026 beschloss der Düsseldorfer Rat den Haushalt 2026 und mehrere Vorhaben für Schulen, Jugendhilfe und Wohnungsbau. Kontrovers waren vor allem der finanzpolitische Kurs, die Anwendung des sogenannten Bau-Turbos und die Vergabe städtischer Grundstücke.

  • Der Haushalt 2026 wurde mehrheitlich beschlossen; die Satzung dokumentierte eine Ausbuchung von 399,3 Millionen Euro gegen die allgemeine Rücklage.
  • Für eine Traglufthalle als Sporthallen-Interim in Eller wurden 6,05 Millionen Euro und eine Mietdauer von 58 Monaten beschlossen.
  • Der Kinder- und Jugendförderplan legte die Maßnahmen der Jugendhilfeplanung für 2026 bis 2030 fest.
  • Beim Bau-Turbo beschloss der Rat Regeln zur Beteiligung der Bezirksvertretungen und eine erste Evaluation im dritten Quartal 2027.
  • Fünf noch nicht vergebene Grundstücke am Pastor-Dörr-Ring sollten zunächst erneut an die festgelegten Zielgruppen verlost werden.
Gesamtbild der damaligen Sitzung

Die Sitzung verband eine umfangreiche Haushaltsentscheidung mit unmittelbaren Leistungen für Schule und Jugendhilfe sowie neuen Verfahren im Wohnungsbau. Dabei standen finanzielle Begrenzungen, eine schnellere Bearbeitung von Bauvorhaben und der Erhalt politischer Beteiligung ebenso nebeneinander wie unterschiedliche Vorstellungen zur Vergabe städtischer Grundstücke.

Die fünf wichtigsten Entscheidungen

Nachrichtenwert statt Reihenfolge der Tagesordnung

TOP 15.4 mehrheitlich beschlossen

Mehrheit beschloss den Haushalt 2026

Haushaltssatzung der Landeshauptstadt Düsseldorf für das Haushaltsjahr 2026 mit Anlagen

Der Rat beschloss mehrheitlich die Haushaltssatzung 2026 einschließlich Haushaltsplan, Stellenplan, bezirksbezogenen Ansätzen und weiteren Anlagen. Die Satzung wies außerdem aus, dass eine Bilanzierungshilfe von 399.277.114,97 Euro aufgrund eines früheren Ratsbeschlusses vollständig gegen die allgemeine Rücklage ausgebucht werden sollte.

Politische Debatte

Die Haushaltsberatung umfasste 110 strittige Positionen sowie weitere Anträge. CDU und Grüne stellten den Erhalt finanzieller Spielräume in den Mittelpunkt; aus der Opposition wurden unter anderem Einsparungen bei sozialen Projekten kritisiert. Der Gesamthaushalt wurde mehrheitlich beschlossen.

Warum diese Entscheidung heraussticht

Der Haushalt bestimmte den finanzpolitischen und personellen Rahmen für die kommunalen Aufgaben des Jahres 2026. Die Ausbuchung der Bilanzierungshilfe betraf zugleich die Höhe der allgemeinen Rücklage.

Vorlage RAT/084/2026 · Nachweis: TOP 15.4, PDF-Seite 62

TOP 10 einstimmig beschlossen

Sporthallen-Interim für die Dieter-Forte-Gesamtschule

Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses: „Errichtung einer Traglufthalle (Dreifachsporthalle) an der Heidelberger Straße 4 als Interim zur Aufrechterhaltung des Schulsports der Dieter-Forte-Gesamtschule“

Der Rat beschloss die Herrichtung einer Teilfläche des Schützenplatzes Eller an der Heidelberger Straße 4 und die Anmietung einer Traglufthalle für 58 Monate. Für das Interim einschließlich Ausstattung und Inventar waren 6,05 Millionen Euro sowie jährliche Folgekosten von 479.727 Euro vorgesehen.

Politische Debatte

Der Beschluss fiel ohne Debatte und einstimmig.

Warum diese Entscheidung heraussticht

Die Dreifachsporthalle sollte den Schulsport während der Planung und des Baus der Ersatzhallen an der Heidelberger Straße 75 aufrechterhalten.

Vorlage SCHUA/060/2025 · Nachweis: TOP 10, PDF-Seite 20

TOP 8 mehrheitlich beschlossen

Förderplan für Kinder und Jugendliche bis 2030

Kinder- und Jugendförderplan 2026 - 2030

Der Rat stimmte der Jugendhilfeplanung zu und beschloss den Kinder- und Jugendförderplan mit Maßnahmen für den Zeitraum 2026 bis 2030. An seiner Erarbeitung waren nach der Debatte auch junge Menschen, der Jugendring und Jugendverbände beteiligt.

Politische Debatte

Die Linke, SPD/Volt, Grüne, CDU, FDP, Ratsherr Lemmer und Ratsfrau Dufhues stimmten zu; die AfD stimmte dagegen. Weitere kontroverse Wortbeiträge wurden nicht dokumentiert.

Warum diese Entscheidung heraussticht

Der Plan bündelte die vorgesehenen Maßnahmen der Kinder- und Jugendförderung über fünf Jahre und bildete damit die Grundlage für deren politische Begleitung.

Vorlage JHA/022/2026 · Nachweis: TOP 8, PDF-Seite 35

TOP 5.3 abgelehnt

Bau-Turbo mit Beteiligungsregeln

mündlicher Änderungsantrag der FDP-Ratsfraktion

Der mündliche Änderungsantrag der FDP wurde abgelehnt. In der verbundenen Entscheidung nahm der Rat die Baugesetzbuch-Novelle zur Kenntnis und beschloss ihre Anwendung zur Förderung des Wohnungsbaus; die Verwaltung sollte außerdem Änderungen der Zuständigkeitsordnung vorlegen. Vorgesehen waren unter anderem Beteiligungsregeln für Bezirksvertretungen und Ausschüsse, der Ausschluss des Außenbereichs und der Industrie- und Gewerbekernzonen sowie ein erster Evaluationsbericht im dritten Quartal 2027.

Politische Debatte

CDU und Grüne wollten beschleunigte Verfahren mit fortbestehender Beteiligung bei stadtbildlich bedeutsamen Vorhaben verbinden. Der abgelehnte mündliche FDP-Antrag stand innerhalb dieser Debatte über Zuständigkeiten und Verfahrensumfang.

Warum diese Entscheidung heraussticht

Die Entscheidung regelte, wie Düsseldorf die neuen Beschleunigungsmöglichkeiten anwenden und zugleich bezirkliche, planerische und umweltbezogene Prüfungen einbinden wollte.

Nachweis: TOP 5.3, PDF-Seite 23

TOP 6.2 mehrheitlich beschlossen

Neuer Anlauf für fünf Grundstücke

Änderungsantrag der Ratsfraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und CDU zur Vorlage APS/145/2026

Von elf Grundstücken am Pastor-Dörr-Ring waren nach der Debatte sechs vergeben worden. Die Verwaltung wurde beauftragt, die übrigen Bereiche mit niedrigeren aktualisierten Kaufpreisen nochmals nach den 2024 beschlossenen Kriterien zu verlosen. Erst wenn innerhalb eines Jahres kein Verkauf an die vorgesehene Zielgruppe gelang, sollte ein Verkauf an Meistbietende folgen.

Politische Debatte

SPD/Volt schlug stattdessen eine Vergabe im Erbbaurecht vor; dafür stimmten auch Die Linke, FDP, Ratsherr Lemmer und Ratsfrau Dufhues, während AfD, CDU und Grüne den Antrag ablehnten. Der Antrag von CDU und Grünen auf erneute Verlosung mit anschließend möglichem Höchstgebotsverfahren wurde mit den Stimmen von CDU, Grünen und AfD gegen die übrigen genannten Gruppen beschlossen.

Warum diese Entscheidung heraussticht

Der Rat gab den festgelegten Zielgruppen ein weiteres Jahr Vorrang vor einer Vergabe nach dem höchsten Gebot. Der Konflikt betraf damit unmittelbar den Umgang mit städtischem Grund und die Form der Eigentumsbildung.

Vorlage RAT/221/2026 · Nachweis: TOP 6.2, PDF-Seite 31

Weitere wichtige Entscheidungen

  • TOP 9 Gestaltungskonzept der Oberflächen Königsallee Westseite mehrheitlich beschlossen
  • TOP 7 Zweckverband Verkehrsverbund Rhein Ruhr - Abwicklung der ÖPNV-Pauschale nach § 11 Absatz 2 des Gesetzes über den öffentlichen Personennahverkehr in Nordrhein-Westfalen (ÖPNVG-NRW) für das Jahr 2026 einstimmig beschlossen
  • TOP 13 Besetzung der Ausschüsse durch den Jugendrat einstimmig beschlossen
Die vollständige Sitzung folgt direkt darunter. Alle Tagesordnungspunkte, Vorlagen, Abstimmungsergebnisse und Dokumente bleiben erhalten.
So ist diese Nachlese entstanden

Grundlage ist die amtliche Niederschrift. KI half bei Auswahl, Zusammenfassung und historischer Einordnung; diese Texte sind nicht amtlich. TOP, Titel und Abstimmungsergebnis werden aus den Sitzungsdaten und der Niederschrift übernommen.

Amtliche Niederschrift öffnen →

Rat · Sitzung vom 19.03.2026

Worum es geht – und was dokumentiert ist

Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.

33 öffentliche TOPs mit Ergebnisvermerk 6 Themen mit zugeordneten schriftlichen Antworten 23 Themen mit lesbaren Originalpassagen

Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 09.04.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.

Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.

Weitere Themen dieser Sitzung

Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.

TOP 3.2 · Anfrage aus aktuellem Anlass der Ratsgruppe Freie Wähler Tierschutz PARTEI: Gedenken an den am 14. März 2026 verstorbenen Philosophen und Soziologen Jürgen Habermasschriftlich beantwortet
TOP 3.2 · RAT/199/2026schriftlich beantwortet

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus den Fragen der Anfrage

1. Wann und wie wird die Stadtspitze bzw. die Stadt Düsseldorf konkret zum Tod des in Düsseldorf geborenen Jürgen Haber mas gedenken?

2. Welche konkreten Überlegungen und/oder Planungen gibt es, die Düsseldorfer Gesellschaft in dieses Gedenken mit einzubeziehen?

Weitere Unterlage zum TOP hier lesen · Antwort der Verwaltung

Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.

RAT/199/2026 
Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller 

Anfrage aus aktuellem Anlass der Ratsgruppe Freie Wähler Tierschutz 
PARTEI zur Ratssitzung am 19.03.2026: 
 
Frage 1: 
Wann und wie wird die Stadtspitze bzw. die Stadt Düsseldorf konkret zum Tod des 
in Düsseldorf geborenen Jürgen Habermas gedenken? 
 
Frage 2: 
Welche konkreten Überlegungen und/oder Planungen gibt es, die Düsseldorfer Ge-
sellschaft in dieses Gedenken mit einzubeziehen? 

Antwort zu den Fragen 1 und 2: 
 
Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat dem verstorbenen Heine-Preis-Träger Jür-
gen Habermas auf den städtischen Social-Media-Kanälen gedacht. Herr Oberbür-
germeister Dr. Stephan Keller würdigt in seinem Zitat das Engagement des Philo-
sophen als prägend für den heutigen gesellschaftlichen Diskurs weit über 
Deutschland hinaus. Die Familie erhält ein offizielles Kondolenzschreiben. 
Seite 1 von 1

Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF

TOP 3.3 · Anfrage aus aktuellem Anlass des Ratsherrn Lemmer: Ausscheiden der DEG in den Preplayoffs und den Folgen für den Hallen-Betreiber, die Caterer, die Nahrungsmittelverkäufer im Dome, etc.schriftlich beantwortet
TOP 3.3 · RAT/200/2026schriftlich beantwortet

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus den Fragen der Anfrage

1. Welche kurzfristigen Auswirkungen hat das Ausscheiden der DEG für die Einnahmen im PSD Dome für den Betreiber, die Caterer, die Nahrungsmittelverkäufer im Dome, die Steuermindereinnahmen für die Stadt, etc.)?

2. Wie konkret wird die Stadt Düsseldorf jetzt kurzfristig allen Betroffenen in der Antwort auf Frage 1 helfen?

Aus „Begründung“

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, am Freitag, dem 13. März 2026 verlor die DEG vor 5.094 Zuschauern im ISS Dome auch das zweite Spiel der Preplayoffs. Somit endete die Eishockeysaison. In diesem Zusammenhang bitte ich Sie, die nachfolgende Anfrage aus aktuellem Anlass auf die Tagesordnung der Sitzung vom 19.03.2026 zu setzen und von der Verwaltung konkret beantworten zu lassen. 1.) Welche kurzfristigen Auswirkungen hat das Ausscheiden der DEG für die Einnahmen im PSD Dome für den Betreiber, die Caterer, die Nahrungsmittelverkäufer im Dome, die Steuermindereinnahmen für die Stadt, etc.)?

Weitere Unterlage zum TOP hier lesen · Antwort der Verwaltung

Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.

RAT/200/2026
Stadtkämmerin Schneider
Anfrage aus aktuellem Anlass des Ratsherrn Torsten Lemmer zum Ausschei-
den der DEG in den Preplayoffs (RAT/200/2026)
Die Fragen werden basierend auf entsprechenden Auskünften der D.LIVE GmbH &
Co. KG beantwortet.
Frage 1:
Welche kurzfristigen Auswirkungen hat das Ausscheiden der DEG auf die Ein-
nahmen im ISS Dome für den Betreiber, die Caterer, die Nahrungsmittelverkäufer
im Dome, die Steuermindereinnahmen für die Stadt, etc.?
Durch das frühzeitige Ausscheiden der Düsseldorfer EG aus den Preplayoffs entfallen
im PSD BANK DOME mehrere ursprünglich eingeplante Heimspiele der Playoffserie
- insgesamt haben aber in der aktuellen Saison mehr DEG-Spiele stattgefunden als
in der Vorsaison.
Mit den nicht stattfindenden Spielen entfallen zwar entsprechende veranstaltungsbe-
zogene Umsätze, gleichzeitig entstehen jedoch auch verschiedene Einsparungen, da
zahlreiche Kostenpositionen unmittelbar an die Durchführung einzelner Spieltage ge-
koppelt sind.
Dies betrifft insbesondere Aufwendungen für Veranstaltungsorganisation, Produkti-
ons- und Betriebspersonal, Sicherheits- und Verkehrsleistungen, Reinigung sowie wei-
tere infrastrukturelle Dienstleistungen. Darüber hinaus entfallen auch Umbauarbeiten,
die regelmäßig beim Wechsel zwischen Eishockeybetrieb und anderen Veranstal-
tungsformaten erforderlich sind.
Ein weiterer Effekt ergibt sich aus dem früheren Saisonende der Eisfläche. Durch das
vorzeitige Abtauen des Eises reduzieren sich auch energiebezogene Betriebsaufwen-
dungen.
Auch im Bereich Gastronomie und Verkaufsstände entfallen zwar Umsätze aus den
nicht stattfindenden Spielen, gleichzeitig entstehen dort ebenfalls geringere Waren-,
Personal- und Logistikkosten.
Insgesamt ist festzuhalten, dass sich Einnahmeausfälle und gleichzeitig entfallende
veranstaltungsbezogene Kosten gegenseitig teilweise ausgleichen. Vor diesem Hin-
tergrund bewegen sich die wirtschaftlichen Auswirkungen für den Hallenbetrieb sowie
die beteiligten Dienstleister insgesamt in einem überschaubaren Rahmen.
Die steuerlichen Auswirkungen für die Stadt Düsseldorf aus dem Steuerjahr 2026 wer-
den erst im Folgejahr 2027 erkennbar.

Frage 2:
Wie konkret wird die Stadt Düsseldorf jetzt kurzfristig allen Betroffenen in
der Antwort auf Frage 1 helfen?
Aus Sicht des Hallenbetreibers ergibt sich durch das frühere Saisonende der DEG der-
zeit kein besonderer Handlungsbedarf für kurzfristige Unterstützungsmaßnahmen.
Schwankungen im Saisonverlauf und damit verbundene Veränderungen bei der Anzahl
von Heimspielen sind ein übliches Element des professionellen Ligabetriebs und wer-
den bei der wirtschaftlichen Planung von Veranstaltungsstätten sowie von beteiligten
Dienstleistern grundsätzlich berücksichtigt.
Der PSD BANK DOME wird unabhängig vom Verlauf der Eishockeysaison ganzjährig für
eine Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen genutzt, darunter Konzerte, Shows,
weitere Sportveranstaltungen sowie unterschiedliche Eventformate. Diese leisten in
Summe einen signifikant höheren wirtschaftlichen Beitrag für den Dome als die DEG,
sodass dieser nicht ausschließlich vom Spielbetrieb der DEG abhängig ist.
Vor diesem Hintergrund besteht derzeit kein Anlass für besondere Unterstützungs-
maßnahmen, solche wurden aber auch von den Dienstleistern in keiner Weise adres-
siert.

Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF

TOP 4.3 · Anfrage der AfD-Ratsfraktion: Detaillierte Aufschlüsselung der Kosten für die Unterbringung abgelehnter Asylbewerber in Düsseldorfschriftlich beantwortet
TOP 4.4 · Anfrage der AfD-Ratsfraktion: Anlaufstellen für Frauen in Not während der Karnevals-Session 2026schriftlich beantwortet
TOP 4.4 · RAT/083/2026schriftlich beantwortet

Der Hintergrund ist in der verlinkten Vorlage nachzulesen; hier liegt noch kein sicher auslesbarer Einstieg vor.

Schriftliche Antwort hier lesen · Antwort der Verwaltung

Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.

RAT/083/2026 
Oberbürgermeister Dr. Keller 

Beantwortung der Anfrage der AfD-Ratsfraktion: 
Anlaufstellen für Frauen in Not während der Karnevals-Session 2026 
RAT/083/2026 

Die Verwaltung hat die Frauenberatungsstelle Düsseldorf e.V. um Beantwortung 
der Fragen gebeten. Nachfolgend werden die Antworten der 
Frauenberatungsstelle wiedergegeben. 

Frage 1: 
In der Düsseldorfer Altstadt gibt es ca. 250 Kneipen und Lokale. Mit 
welcher Begründung wurden die nicht auf der Liste genannten 
Cafés/Kneipen nicht als Anlaufstelle für Mädchen/Frauen in Not 
benannt. Bitte nennen Sie hier den Grund der nicht erfolgten Auflistung 
für jeden einzelnen Club/Kneipe. 
 
Antwort zu Frage 1: 
In der Liste aller teilnehmenden „Luisa ist hier!"-Orte sind ausschließlich die 
Kneipen, Lokale und Orte aufgeführt, die bisher eine verbindliche Kooperation 
mit der Frauenberatungsstelle geschlossen haben. Voraussetzung hierfür sind 
Schulungen zum Thema sexualisierte Gewalt, über die Kampagne und über 
Handlungsoptionen. Nach Abschluss dieses Prozesses stellt die 
Frauenberatungsstelle Düsseldorf Material, wie zum Beispiel Plakate und 
Aufkleber, zur Verfügung. Alle nicht gelisteten Kneipen, Lokale und Orte erfüllen 
diese Voraussetzungen nicht. 
Zur Einführung der Kampagne konnte punktuell eine aufsuchende Kaltaquise 
realisiert werden. Dieses extrem zeitintensive Verfahren ist mit den bestehenden 
Kapazitäten nicht weiter leistbar. Es wird regelmäßig darum gebeten, dass 
Bürger*innen, Netzwerkpartner*innen etc. in ihren vertrauten 
Gastronomiebetrieben für die Kampagne werben und den Kontakt so 
niedrigschwellig herstellen. Mittlerweile kommen kontinuierlich über diesen Weg, 
aber auch ganz eigenständig, Gastronomiebetreibende auf die 
Frauenberatungsstelle zu, um an der Kampagne teilzunehmen. Eine stärkere 
Ausweitung ist nur mit zusätzlichen (personellen) Kapazitäten möglich. 

Frage 2: 
Wie viele Kontaktaufnehmen hilfesuchender Mädchen/ Frauen in Not 
gab es während der Karnevals-Session 2026 in der Zeit vom 12.02.2026-
18.02.2026? Hier bitte nach Kneipe/Club sowie nach Art der geleisteten 
Hilfe (möglicherweise unter Hinzuziehung von OSD/RTW) aufschlüsseln. 
 
Antwort zu Frage 2: 
Während der Karnevalstage 2026 haben sich 5 Frauen* in der offenen 
Notfallsprechzeit an die Frauenberatungsstelle gewendet. Im Rahmen der 
offenen Notfallsprechstunde waren in diesem Jahr ausschließlich telefonische 
Beratungen angefragt. Für die Beratungen war die Frage, über welche 
Kneipe/welchen Club in die Notfallsprechstunde gefunden wurde, nicht relevant. 
Wieviel Hilfe und Unterstützung von den teilnehmenden Orten bzw. dem 
Ordnungs- und Servicedienst oder Rettungsdienst während der Karnevalstage 
rund um die „Luisa ist hier!" Kampagne geleistet wurde, wird nicht gesondert 
vermerkt. 

Frage 3: 
Welche Kneipen/Club/Lokale werden für zukünftige, diesjährige 
Großveranstaltungen im Bereich der Düsseldorfer Innenstand und 
Altstadt in dieses bestehende Hilfskonzept „Luisa ist hier" mit 
einbezogen? Bitte hier aufschlüsseln nach Event (beispielsweise: 
Brückenlauf, Japan-Tag, Rheinkirmes und weitere) 
 
Antwort zu Frage 3: 
Die besonderen „Luisa Spezial"-Angebote, die ausschließlich bei 
Großveranstaltungen stattfinden, ergänzen die ganzjährige „Luisa ist hier!"-
Kampagne in Kneipen/Clubs hier in Düsseldorf. Ein Ausweiten der teilnehmenden 
Orte findet dabei entsprechend der Kapazitäten sukzessiv und kontinuierlich über 
das ganze Jahr statt. Alle teilnehmenden Orte bei den „Luisa Spezial"-Angeboten 
richten sich nach der Ausgestaltung der Großveranstaltung und werden mit den 
jeweiligen Verantwortlichen abgestimmt. 
Zu Großveranstaltungen sind alle festen Orte, die dann geöffnet haben, als fester 
Bestandteil eingeplant sowie die Rettungskräfte und der Ordnungs- und 
Servicedienst. Zu jeder Großveranstaltung wird geschaut, welche Akteur*innen 
dabei sein sollten. 
Zur Rheinkirmes werden beispielsweise die Bierzelte und die Toilettenwagen in 
die Kampagne integriert. Hierzu zählten in den letzten Jahren die Bierzelte „Zum 
Schlüssel", „Schlösser", „Kürzer", „Uerige", „Schumacher" sowie das 
Schützenfestzelt, der Füchschen Biergarten und das Weinzelt. Zum 
Weihnachtsmarkt sind die Glühweinstände und am Japantag die 
Standbetreiber*innen in die Kampagne eingebunden. Sobald sich die 
Rahmenbedingungen, der Austragungsort oder auch die Beteiligten einer 
Großveranstaltung verändern oder auch neue Veranstaltungen hinzukommen, 
wird die Kampagne entsprechend angepasst.

Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF

TOP 5.2 · Änderungsantrag der Ratsfraktion Die Linke zur Vorlage APS/007/2026mehrheitlich abgelehnt
TOP 5.2 · RAT/212/2026mehrheitlich abgelehnt

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Begründung“

Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ( „ Bau-Turbo " ) wird unter anderem von der Deutschen Umwelthilfe (DUH), der Bundesarchitekten kammer, dem Paritätischem Wohlfahrtsverband und Architects for Future kritisiert. 1 Als Kritikpunkte werden insbesondere die fehlende Festschreibung eines Mindestanteils an bezahlbarem, gefördertem Wohnungsbau und das Zurückschrauben des Natur- und Artenschutzes genannt. 2 Die Zeitschrift „ Grünstift " 3 stellte als Beispiel für die konkrete Gefährdung durch den Verzicht auf Umweltgutachten dar, dass es bei Errichtung von Wohngebäuden auf zuvor gewerblich genutzten Grundstücken zur unsachgemäßen Entsorgung von belastetem Aushub und Bauschutt kommen kann.

TOP 6 · Grundstücksangelegenheitabweichend beschlossen
TOP 6 · APS/145/2025abweichend beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt die maßgeblichen Kriterien für den Verkauf an die Meistbietenden und den anschließenden Abschluss von Kaufverträgen mit den jeweiligen Meistbietenden für die Grundstücksbereiche des Areals Pastor-Dörr-Ring entsprechend der Sachdarstellung.

Aus „Sachdarstellung“

Die Landeshauptstadt Düsseldorf veräußert die nachfolgenden Grundstücksflächen im Rahmen des nachfolgend näher beschriebenen Verfahrens und den nachfolgend genannten Bedingungen an die jeweils meistbietenden Kaufinteressenten.

TOP 7 · Zweckverband Verkehrsverbund Rhein Ruhr - Abwicklung der ÖPNV-Pauschale nach § 11 Absatz 2 des Gesetzes über den öffentlichen Personennahverkehr in Nordrhein-Westfalen (ÖPNVG-NRW) für das Jahr 2026einstimmig beschlossen
TOP 7 · HFA/005/2026einstimmig beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

1. Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf (LHD) beschließt, 20 % der ÖPNV- Pauschale gem. § 11 Absatz 2 ÖPNVG NRW im Jahr 2026 für eigene Zwecke zu beanspruchen. Die Verwendung der Mittel richtet sich nach den Vorgaben des ÖPNVG NRW und den entsprechenden Verwaltungsvorschriften.

Aus „Sachdarstellung“

Der Rat der LHD hat die Abwicklung der ÖPNV-Pauschale nach § 11 Absatz 2 ÖPNVG NRW auf den Zweckverband VRR (ZV VRR) übertragen (Drs-Nr. 001/ 20/2014). Die anteilige ÖPNV-Pauschale für die LHD beträgt nach Änderung der ÖPNV-Pauschalen- Verordnung ab dem Jahr 2026 derzeit jährlich rd. 11,9 Mio. € . Im laufenden Gesetzgebungsverfahren (10. Novelle des ÖPNVG NRW) ist landesweit eine Erhöhung der Pauschale um 30 Mio. € vorgesehen. Dies würde infolgedessen auch für die LHD und die Verkehrsunternehmen zu einem erhöhten Gesamtbetrag führen. Die aufgeführten anteiligen Beträge zu den Beschlusspunkten 1 bis 3 würden dementsprechend ebenfalls ansteigen.

TOP 8 · Kinder- und Jugendförderplan 2026 - 2030mehrheitlich beschlossen
TOP 8 · JHA/022/2026mehrheitlich beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat stimmt der Jugendhilfeplanung Kinder- und Jugendförderung zu und beschließt den Kinder- und Jugendförderplan mit den Maßnahmen für den Planungszeitraum 2026 bis 2030.

Aus „Sachdarstellung“

Der Kinder- und Jugendförderplan wurde im Rahmen der Jugendhilfeplanung entsprechend den Vorgaben des Kinder- und Jugendfördergesetzes (3. AG-KJHG - KJFöG) erstellt und umfasst die Planung für die aktuelle Ratsperiode 2026 bis 2030. Der Kinder- und Jugendförderplan ist das Planungs- und Steuerungsinstrument für die Jugendförderung und Voraussetzung für den Abruf von Fördermitteln.

TOP 9 · Gestaltungskonzept der Oberflächen Königsallee Westseitemehrheitlich beschlossen
TOP 9 · OVA/004/2026mehrheitlich beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Im Original formuliert

Der Rat beschließt das Gestaltungskonzept für die Westseite der Königsallee anlässlich der anstehenden Wiederherstellung der Gehwege im Bereich der neu errichteten Gebäude „ TRINKAUS KARREE " und „ LeCoeur " . Auf Grundlage der beigefügten Plandarstellungen und nachfolgenden Beschreibung beauftragt der Rat die Verwaltung entsprechende Kostenteilungs- und Umsetzungsvereinbarungen abzuschließen. Die Widerherstellung soll 2026 erfolgen, um so mit Abschluss der Hochbaumaßnahme eine funktionsfähige Kö zu erreichen .

Aus „Sachdarstellung“

Im Bereich der Königsallee 21, 32 und 37 werden die Bauvorhaben der Investoren umgesetzt. Im Zuge der Bautätigkeiten sind umfangreiche Schäden an den Oberflächenbelägen entstanden, die durch die Bauherren zu beseitigen sind. Mit der zwangsläufig notwendigen Wiederherstellung der Gehwege im Frühjahr 2026 ergibt sich die Chance, den Gehwegbereich aufzuwerten. Hierzu sind die Entwicklungspartner initiativ auf die Stadt zugekommen, woraus sich eine Win-win- Situation ergibt.

TOP 10 · Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses: „Errichtung einer Traglufthalle (Dreifachsporthalle) an der Heidelberger Straße 4 als Interim zur Aufrechterhaltung des Schulsports der Dieter-Forte-Gesamtschule“einstimmig beschlossen
TOP 10 · SCHUA/060/2025einstimmig beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt die Ausführung und Finanzierung - der Herrichtung einer Teilfläche des Schützenplatzes Eller, Heidelberger Straße 4, als Vorabmaßnahme für die Errichtung einer Traglufthalle (Dreifachsporthalle) - der Anmietung einer Traglufthalle als Interim zur Aufrechterhaltung des Schulsports der Dieter-Forte-Gesamtschule während der Planungs- und Bauphase des Ersatzneubaus der Sporthallen an der Heidelberger Straße 75 (Mietdauer: 58 Monate) mit einer Gesamtsumme von 6.050.000 EUR inkl. Ausstattung und Inventar sowie jährlichen Folgekosten in Höhe von 479.727 EUR und stimmt der Abwicklung durch die Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM) zu.

Aus „Sachdarstellung“

G esamtkosten der Maßnahme 6.050.000 EUR Kosten der Errichtung / IPM 5.941.693 EUR Kosten der Landeshauptstadt Düsseldorf (Ausstattung und Inventar): konsumtive Kosten 51.796 EUR + investive Kosten 56.511 EUR = Gesamtkosten 108.307 EUR Jährliche Nettofolgekosten 479.727 EUR Ausgangssituation Am Standort Heidelberger Straße 75 sind aktuell zwei Einfachsporthallen, ein Kraftraum und eine Dreifachsporthalle vorhanden. Alle fünf Sporthallenteile sind aufgrund von Dachundichtigkeiten seit Ende 2024 dauerhaft gesperrt und abgängig. Die aktuelle Übergangsnutzung der Sporthallen am alten Schulkomplex Hospitalstraße durch die Dieter-Forte-Gesamtschule ist bis zu einem geplanten Abriss in voraussichtlich 2026 befristet. Der aktuelle Ablaufplan für den Gesamtneubau sieht vor, dass im ersten Abschnitt die abgängigen Hallen abgerissen werden, sodass ein Baufeld entsteht. Die Errichtung der neuen Sporteinheiten erfolgt erst zum Abschluss der Maßnahme. Daher wird die Traglufthalle während der gesamten Bauzeit bis voraussichtlich 2031 benötigt. In unmittelbarer Nähe zum Schulstandort Heidelberger Straße 75 befindet sich der Schützenplatz Eller (Heidelberger Straße 4), der seitens der Landeshauptstadt Düsseldorf an den Schützenverein Düsseldorf-Eller e. V. verpachtet ist. Auf e inem Teilstück des Flurstücks 126 soll nun die Traglufthalle als Interim während der Planung und Realisierung der Sporthallenersatzneubauten an der Heidelberger Straße 75 errichtet werden.

TOP 12 · Jugendhilfeausschuss -Wahl von stellvertretenden Mitgliedern und Bestellung beratender Mitglieder-einstimmig beschlossen
TOP 12 · RAT/079/2026einstimmig beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

1. Der Rat der Stadt wählt für die Dauer seiner Amtszeit Frau Marita Willwer als persönliche Stel lvertretung für Frau Olga Rosow, Frau Iris Bellstedt als persönliche Stellvertretung für Herrn Michael Schmidt und Herrn Xavier Domain anstelle von Frau Annemarie Benke als persönliche Stellvertretung für Herrn Marc Pähler zu stellvertretenden stimmberechtigten Mitgliedern in den Jugendhilfeausschuss.

Aus „Sachdarstellung“

Gemäß § 71 des Sozialgesetzbuches (SGB) -Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe - in der Fassung der Bekanntmachung vom 11.09.2012 (BGBl. I S. 2022) in Verbindung mit § 4 des Ersten Gesetzes zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes - AG-KJHG - vom 12.12.1990 (GV NRW S. 664/ SGV NRW 216) ist für jedes stimmberechtigte Mitglied eine persönliche Stellvertretung zu wählen.

TOP 13 · Besetzung der Ausschüsse durch den Jugendrateinstimmig beschlossen
TOP 13 · RAT/080/2026einstimmig beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf spricht sich für die nachfolgend aufgeführte Neubesetzung der Gremien durch Vertreterinnen und Vertreter des Jugendrates aus.

Aus „Sachdarstellung“

Gemäß der Satzung des Düsseldorfer Jugendrats kann der Jugendrat Anträge und Anfragen an die zuständigen Gremien der Stadt beschließen. Ferner kann der Jugendrat aus den Reihen der gewählten stimmberechtigten Mitglieder für die öffentlichen Sitzungen der nachfolgend aufgeführten Gremien jeweils ein beratendes Mitglied benennen. Gremien der Landeshauptstadt, für die der Jugendrat beratende Mitglieder benennen kann: ï‚§ Ausschuss für Gleichstellung ï‚§ Ausschuss für Gesundheit und Soziales ï‚§ Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz ï‚§ Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung ï‚§ Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz ï‚§ Ausschuss für Wirtschaftsförderung, internationale und regionale Zusammenarbeit ï‚§ Ausschuss für Wohnungswesen und Modernisierung ï‚§ Ausschuss für Digitalisierung, Personal und Organisation ï‚§ Bauausschuss ï‚§ Ausschuss für Chancengleichheit und Integration ï‚§ Behindertenrat ï‚§ Jugendhilfeausschuss ï‚§ Kulturausschuss ï‚§ Ordnungs- und Verkehrsausschuss ï‚§ Schulausschuss ï‚§ Sportausschuss In ihrer konstituierenden Sitzung am 19. Februar 2026 konnten, aus zeitlichen Gründen, nicht für jeden der oben ausgeführten Ausschüsse ein beratendes Mitglied aus dem Jugendrat benannt werden. Dies wird in der Sitzung am 26. März 2026 nachgeholt und in der nächsten Ratssitzung vom 07. Mai 2026 vorgelegt werden.

TOP 14 · Einkünfte aus Nebentätigkeiten im Jahr 2025 für Herrn Oberbürgermeister Dr. Stephan Kellerzur Kenntnis genommen
TOP 14 · RAT/081/2026zur Kenntnis genommen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Sachdarstellung“

Gemäß § 8 Abs. 2 Gesetz zur Verbesserung der Korruptionsbekämpfung und zur Errichtung und Führung eines Vergaberegisters in Nordrhein-Westfalen (Korruptionsbekämpfungsgesetz - KorruptionsbG NRW) i.V.m. § 53 Beamtengesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesbeamtengesetz - LBG NRW) ist dem Rat bis zum 31.03. des Folgejahres eine Aufstellung über Art und Umfang von Nebentätigkeiten sowie deren Vergütung des Vorjahres vorzulegen, wenn diese insgesamt die in der Verordnung über die Nebentätigkeit der Beamten und Richter im Lande Nordrhein-Westfalen (Nebentätigkeitsverordnung - NtV NRW) festgelegte Grenze übersteigt. Die Grenze gem. § 15 NtV NRW liegt bei 1.200,00 Euro. Die in einem Kalenderjahr gewährten Einkünfte aus einer oder mehreren Nebentätigkeiten dürfen insgesamt die Höchstgrenze gem. § 13 Abs. 1 NtV NRW in Höhe von 11.563,53 Euro nicht übersteigen. Für Hauptverwaltungsbeamte, die den Vorsitz im Verwaltungsrat der Stadtsparkassen innehaben, liegt die Höchstgrenze gem. § 13 Abs. 1 Nr. 1 NtV bei 28.908,85 Euro. Für die über die jeweilige Höchstgrenze hinausgehenden Vergütungen besteht eine Abführungspflicht.

TOP 15.1 · Veränderungsverzeichnis der Beschlüsse der etatberatenden Fachausschüsse zum Haushaltsplan-Entwurf 2026mehrheitlich beschlossen
TOP 15.2 · Vorschläge und Anregungen der Bezirksvertretungen zur Haushaltssatzung der Landeshauptstadt Düsseldorf für das Jahr 2026 mit Anlagenmehrheitlich beschlossen
TOP 15.2 · RAT/086/2026mehrheitlich beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Stadt nimmt die Vorschläge und Anregungen der Bezirksvertretungen zu den Haushaltsansätzen zur Kenntnis und entscheidet gemäß Empfehlung der Fachausschüsse hierüber.

Aus „Sachdarstellung“

§ 37 Abs. 4 Satz 2 GO NRW legt fest, dass die Bezirksvertretungen über alle Haushaltspositionen, die sich auf ihren Bezirk und ihre Aufgaben auswirken, beraten und dazu Vorschläge machen und Anregungen geben können. Damit der Rat im Rahmen seiner Entscheidungsfindung über die Haushaltsansätze die Vorschläge und Anregungen der Bezirksvertretungen berücksichtigen kann, wurde eine Zusammenstellung der Wünsche der Bezirksvertretungen, geordnet nach den einzelnen Bezirken, als Anlage beigefügt. Darauf wurde vermerkt, inwieweit die jeweils zuständigen Fachausschüsse den Anregungen der Bezirksvertretungen gefolgt sind. In den Fällen, in denen die Fachausschüsse die Vorschläge der Bezirksvertretungen übernommen haben, sind die Ergebnisse in das Veränderungsverzeichnis der Beschlüsse der etatberatenden Fachausschüsse zum Haushaltsplan-Entwurf 2026 eingeflossen.

TOP 15.3 · Stellenplan und Stellenübersicht der Landeshauptstadt Düsseldorf für das Haushaltsjahr 2026mehrheitlich beschlossen
TOP 15.3 · ADIG/008/2026/1mehrheitlich beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Stadt beschließt den Stellenplan und die Stellenübersicht der Landeshauptstadt Düsseldorf für das Haushaltsjahr 2026 in der vorgelegten Fassung sowie die sich aus der Etatratssitzung ergebenden Stellenplanveränderungen.

TOP 15.4 · Haushaltssatzung der Landeshauptstadt Düsseldorf für das Haushaltsjahr 2026 mit Anlagenmehrheitlich beschlossen
TOP 15.4 · RAT/084/2026mehrheitlich beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Stadt beschließt die Haushaltssatzung der Landeshauptstadt Düsseldorf für das Haushaltsjahr 2026 mit Haushaltsplan, Stellenplan, bezirksbezogenen Haushaltsansätzen und übrigen Anlagen gemäß § 1 KomHVO NRW (soweit nicht durch Einzelvorlage beschlossen) in der vorliegenden Fassung.

TOP 16 · Landtagswahl 2027 – Wahl der Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder des Kreiswahlausschusseseinstimmig beschlossen
TOP 16 · RAT/198/2026einstimmig beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Sachdarstellung“

Gemäß § 10 Absatz 3 LWahlG NRW i.V.m. § 3 Absatz 1 LWahlO NRW hat der Rat der Stadt Düsseldorf sechs Mitglieder sowie für jedes Mitglied eine Stellvertretung zu wählen. Auf den Kreiswahlausschuss finden die allgemeinen Vorschriften des kommunalen Verfassungsrechts entsprechende Anwendung, sofern wahlrechtliche Vorschriften nicht entgegenstehen.

5 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.

Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.

Themen dieser Sitzung

+4 weitere Themen

Amtliche Quellen

Originaldokumente

Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.

Offizielle Niederschrift Niederschrift Rat 19-03-2026 - öffentlich Das amtliche Wortprotokoll der Sitzung — PDF öffnen PDF →

Orte der Sitzung

Wichtige Adressen auf der Karte

Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.

Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.

Vollständige Sitzungsdaten Tagesordnung 37 TOPs

Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.

  • TOP 1: Anerkennung der Tagesordnung einstimmig beschlossen
  • TOP 2: Genehmigung der Niederschrift über den öffentlichen Teil der Sitzung vom 11.12.2025 (SI-RAT/008/2025) einstimmig beschlossen
  • TOP 3: Anfragen aus aktuellem Anlass
  • TOP 3.1: Anfrage aus aktuellem Anlass der Ratsgruppe Freie Wähler Tierschutz PARTEI: Theodor-Heuss-Brücke und noch heute auffindbarer Silvestermüll zurückgewiesen
  • TOP 3.2: Anfrage aus aktuellem Anlass der Ratsgruppe Freie Wähler Tierschutz PARTEI: Gedenken an den am 14. März 2026 verstorbenen Philosophen und Soziologen Jürgen Habermas schriftlich beantwortet
  • TOP 3.3: Anfrage aus aktuellem Anlass des Ratsherrn Lemmer: Ausscheiden der DEG in den Preplayoffs und den Folgen für den Hallen-Betreiber, die Caterer, die Nahrungsmittelverkäufer im Dome, etc. schriftlich beantwortet
  • TOP 3.4: Anfrage aus aktuellem Anlass des Ratsherrn Lemmer: Entscheidung, dass NHL-Eishockeyspiele im PSD Bank Dome in Düsseldorf ausgetragen werden schriftlich beantwortet
  • TOP 4: Anfragen
  • TOP 4.1: Anfrage der Ratsgruppe Freie Wähler Tierschutz PARTEI: Blumen, Blumengestecke, Kränze, etc. die von der Landeshauptstadt Düsseldorf bei vielen Gelegenheiten genutzt werden schriftlich beantwortet
  • TOP 4.2: Anfrage der Ratsgruppe Freie Wähler Tierschutz PARTEI: Rheinbahnen und -busse, die aus unterschiedlichen Gründen nicht für den Fahrbetrieb zur Verfügung stehen schriftlich beantwortet
  • TOP 4.3: Anfrage der AfD-Ratsfraktion: Detaillierte Aufschlüsselung der Kosten für die Unterbringung abgelehnter Asylbewerber in Düsseldorf schriftlich beantwortet
  • TOP 4.4: Anfrage der AfD-Ratsfraktion: Anlaufstellen für Frauen in Not während der Karnevals-Session 2026 schriftlich beantwortet
  • TOP 4.5: Anfrage der Ratsfrau Dufhues: Finanzielle Risiken, Haftungsumfang und Vereinbarkeit mit dem Haushaltsrecht im Rahmen der Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele schriftlich beantwortet
  • TOP 4.6: Anfrage des Ratsherrn Lemmer: städtische Bedienstete, die über das PEM in Ämtern und städtischen Betrieben eingesetzt werden schriftlich beantwortet
  • TOP 4.7: Anfrage des Ratsherrn Lemmer: "Insektenschau - Kunstwerke der Evolution" in Düsseldorf schriftlich beantwortet
  • TOP 4.8: Anfrage der Ratsfrau Mirus: Gasnetz und Gebäudemodernisierungsgesetz schriftlich beantwortet
  • TOP 5: Anwendung der Novelle des Baugesetzbuches („Bau-Turbo") - Grundsatzbeschluss abweichend beschlossen
  • TOP 5.1: Änderungsantrag der Ratsfraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Vorlage APS/007/2026 mehrheitlich beschlossen
  • TOP 5.2: Änderungsantrag der Ratsfraktion Die Linke zur Vorlage APS/007/2026 mehrheitlich abgelehnt
  • TOP 5.3: mündlicher Änderungsantrag der FDP-Ratsfraktion
  • TOP 6: Grundstücksangelegenheit abweichend beschlossen
  • TOP 6.1: Änderungsantrag der SPD-Ratsfraktion zur Vorlage APS/145/2025 mehrheitlich abgelehnt
  • TOP 6.2: Änderungsantrag der Ratsfraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und CDU zur Vorlage APS/145/2026 mehrheitlich beschlossen
  • TOP 7: Zweckverband Verkehrsverbund Rhein Ruhr - Abwicklung der ÖPNV-Pauschale nach § 11 Absatz 2 des Gesetzes über den öffentlichen Personennahverkehr in Nordrhein-Westfalen (ÖPNVG-NRW) für das Jahr 2026 einstimmig beschlossen
  • TOP 8: Kinder- und Jugendförderplan 2026 - 2030 mehrheitlich beschlossen
  • TOP 9: Gestaltungskonzept der Oberflächen Königsallee Westseite mehrheitlich beschlossen
  • TOP 10: Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses: „Errichtung einer Traglufthalle (Dreifachsporthalle) an der Heidelberger Straße 4 als Interim zur Aufrechterhaltung des Schulsports der Dieter-Forte-Gesamtschule“ einstimmig beschlossen
  • TOP 11: Entsendung von Mitgliedern des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration als sachkundige Einwohner*innen in die Ratsausschüsse zurückgezogen
  • TOP 12: Jugendhilfeausschuss -Wahl von stellvertretenden Mitgliedern und Bestellung beratender Mitglieder- einstimmig beschlossen
  • TOP 13: Besetzung der Ausschüsse durch den Jugendrat einstimmig beschlossen
  • TOP 14: Einkünfte aus Nebentätigkeiten im Jahr 2025 für Herrn Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller zur Kenntnis genommen
  • TOP 15: Etatberatung 2026
  • TOP 15.1: Veränderungsverzeichnis der Beschlüsse der etatberatenden Fachausschüsse zum Haushaltsplan-Entwurf 2026 mehrheitlich beschlossen
  • TOP 15.2: Vorschläge und Anregungen der Bezirksvertretungen zur Haushaltssatzung der Landeshauptstadt Düsseldorf für das Jahr 2026 mit Anlagen mehrheitlich beschlossen
  • TOP 15.3: Stellenplan und Stellenübersicht der Landeshauptstadt Düsseldorf für das Haushaltsjahr 2026 mehrheitlich beschlossen
  • TOP 15.4: Haushaltssatzung der Landeshauptstadt Düsseldorf für das Haushaltsjahr 2026 mit Anlagen mehrheitlich beschlossen
  • TOP 16: Landtagswahl 2027 – Wahl der Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder des Kreiswahlausschusses einstimmig beschlossen
Anwesenheit Teilnehmende Personen 89 Personen
Weiterlesen im Portal Behandelte Vorlagen 20 Vorlagen

Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.

Besetzung der Ausschüsse durch den Jugendrat

RAT/080/2026 Entscheidung Endgültig

← Zurück zu den Terminen